I. VERSTAND
- Präparation,
Vorausplanung,
- Einfühlung,
Verständnis für das andere Lebewesen und seiner Fitneß,
seiner Fähigkeiten, seines emotionellen und körperlichen
Zustandes,
- Bewußtsein,
Einschätzung und Erkenntnis der Umgebung und anderer äußerer
Einflüsse.
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II. VERBALE HILFEN
- Tonfall (sanft, lobend, beruhigend, kurz, scharf, bestrafend, anregend),
- Ausdruck (bestimmte
Worte oder Wortkomandos, wie "Scheeerittt", oder
"Galopppp!" oder "Guuut" oder "Steh!"
etc.,
- Lautstärke,
- Zunge schnaltzen
oder ähnliches,
- verbale
Hilfen sind außer"touch" (Berührung) die
ersten Hilfen, die einem jungen Pferd beigebracht werden.
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III. GEWICHTSHILFEN
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Anwendung bei:
- Position,Haltung,
- Balance,
- Gewichtsverlagerung,
- einladend,
erleichternd,
- treibend,
- einschränkend,
- analysierend,
- erlaubend.
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IV.
SCHENKELHILFEN
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Anwendung bei:
- Position,
Präzision,
- Stärke
und Dauer der Einwirkung,
- Ruhend,
- Haltend,
- Lenkend,
- Treibend,
- Lateral
/ seitwärts weichend,
- Biegung
/ Geradestellung,
- Einfluß auf Hinterhand.
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V.
ZÜGELHILFEN
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Anwendung bei:
- Gefühl
(!)
- Haltung (ruhig)
- Kontakt
- Gebend
- Erlaubend
- Einladend
- Verhaltend
- Einschränkend
- Richtung
- Paraden
(1/2)
- Einfluß auf Vorderhand
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Zügelhilfen
sollten niemals allein gebraucht werden, sondern mit FEINGEFÜHL UND
TAKT im Zusammenhang mit den oben erwähnten Hilfen!Wir dürfen
niemals vergessen daß "harte" oder "unruhige"
Hände und steife Arme direkten Einfluß und Schmerzen auf
den empfindlichen, zahnlosen Teil, des Pferdekiefers ausüben.
Ein guter Reiter kann alle Hilfen unabhängig voneinander, jedoch
in Harmonie miteinander anwenden, ohne das Pferd in seinem Bewegungsablauf
zu stören. |